SP Kanton Bern

Sozialdemokratische Partei
Interlaken

SP Interlaken
3800 Interlaken
E-Mail: info@sp-interlaken.ch
Postkonto: 30-8976-9

03.04.2016 | 

Achtung : 2. Wahlgang Regierungsratswahlen

Haben Sie schon gewählt?

Nach der erfolgreichen ersten Runde (Wahl von Christoph Ammann) dürfen wir nicht vergessen, Robert Bernasconi, dem erfahrenen Gemeindepräsidenten und Grossrat aus Malleray unsere Stimme zu geben.


Gemeindewahlen 2016

Die SP Interlaken startet in die Vorbereitungen für die Gemeindewahlen vom 25. September 2016.

Im Moment sind wir auf Kandidatensuche.

Falls Sie Lust haben, mit uns am Karren zu ziehen, gibt unser Präsident Alfred Schenk gerne Auskunft. alfred.schenk@post.ch / 079 585 78 58

 

 


20.03.2016 | 

Nötiger den je....

Februar und März; Zeit der Hauptversammlungen! Für einmal konnte Präsident Fred Schenk an der Hauptversammlung der SP Interlaken im Hotel Oberland über recht viel Positives berichten. Seit der Zeit von Samuel Brawand gibt es zum ersten Mal wieder einen Oberländer Regierungsrat, die rechtlich bedenkliche Durchsetzungsinitiative der SVP konnte deutlich abgelehnt werden, und die Stimmberechtigen zeigten bei der Verbilligung der Krankenkassen, dass nicht noch mehr auf dem Buckel derer gespart werden darf, denen es schon sowieso nicht blendend geht. Der vorgesehene Bau der zweiten Gotthardröhre ist allerdings ein Wermutstropfen. Noch mehr Fahrzeuge werden Uri und das Tessin durchqueren, und bis zur Fertigstellung werden die, die jetzt heilige Versprechen abgegeben haben, kaum mehr im Amt sein.

 

Nebst den statutarischen Geschäften konnten eine ganze Anzahl von Mitgliedern für Ihre langjährige Treue geehrt werden, Kari Zumbühl für 50 Jahre, Peter Boss für 45 Jahre, Annerös und Peter Koch für 40 Jahre, Fritz Schobert, Agnes Wäny und Kurt Zimmermann für 35 Jahre und Alfred Schenk für 30 Jahre. Kurt Trachsel, langjähriges Vorstandsmitglied, mehrere Jahre als Präsident, über Jahre im GGR und in Kommissionen tätig, wurde an seiner letzten Sitzung - er ist nach Wilderswil umgezogen - zum Ehrenmitglied ernannt worden.

 

Im Vorstand ändert sich wenig. Fred Schenk ist bereit, noch ein Präsidentenjahr anzuhängen, Maria Reimann hat das Kassierinnenamt übernommen und Verni von Allem wird für Anja Liechti neu Einsitz im Vorstand nehmen. Peter Boss bleibt Sekretär. Bestätigt und verdankt wurden auch die beiden Revisorinnen, Yvonne Häser und Esther Schenk.

 

Ein Wahlausschuss hat bereits die wichtigsten Pflöcke für die kommenden Gemeindewahlen eingeschlagen. Eine Wahlparteiversammlung wird im Mai über die Vorschläge des Ausschusses befinden.

 

Noch steht der zweite Wahlgang für die Ersatzwahlen in den Regierungsrat bevor. Es ist zu hoffen, dass auch hier Roberto Bernasconi das Rennen machen kann. Europaweit rutschen ganze Staaten nach rechts. Nationalismus macht sich wieder breit. Das Flüchtlingsproblem stellt uns vor grosse Aufgaben. Linke Politik ist nötiger denn je.

 

Die nostalgischen Lieder von Hannes Wader, die Beat Morgenthaler im zweiten Teil sang, machten deutlich, dass der Kampf um Gerechtigkeit nie aufhören darf.

22.02.2016 | 

Heiss und Kalt!

Liebe Parteimitglieder

 

Endlich ist es kalt geworden und hat geschneit. Das Lauberhornrennen hat stattfinden können, und vielleicht kommen etwas mehr Wintertouristen.

 

Aber auch das politische Klima ist kälter geworden. Erste Anzeichen einer bürgerlichen Wende lassen nichts Gutes erahnen, sowohl eidgenössisch wie im Kanton Bern.

 

Am 27. / 28. Februar stehen eine ganze Reihe grundlegender Entscheide an.

 

Mit der sogenannten Durchsetzungsinitiative will die SVP den Tarif durchgeben. Erstmals soll eine nicht mehr zu ändernde Verfassungsbestimmung den Spielraum der Gerichte einschränken und in einer beispiellosen Verschärfung unter Verletzung der Menschenrechte pauschal Ausländer ausweisen, ungeachtet der Umstände, ungeachtet, ob sie hier aufgewachsen sind. "Ohne Wenn und Aber" soll zum Leitmotiv schweizerischer Politik werden. Es läuft einem heiss und kalt den Rücken hinunter. Mit fragwürdigen Argumenten will eine bürgerliche Lobby den Bau einer zweiten Tunnelröhre am Gotthard durchdrücken, und Spekulanten mit Lebensmitteln sollen von der Schweiz aus weiterhin mit dem Segen des Bundesrates Riesengewinne machen dürfen.

 

In die gleiche Richtung zeigen die Absichten der bürgerlichen Parteien bei den kantonalen Regierungsrat-Ersatzwahlen. Die rotgrüne Mehrheit soll gesprengt werden. Die SVP tritt mit zwei eigenen Kandidaten an. Die SP portiert mit Christoph Ammann und Roberto Bernasconi zwei bewährte Kandidaten. Beide haben auf Gemeinde- und Kantonsebene langjährige Erfahrung, beide würden unserem Kanton in Zeiten blinder Sparwut gut tun.

 

Insbesondere für uns Oberländer bietet sich seit Jahrzehnten wieder einmal die Chance in der Berner Regierung vertreten zu sein. Als führender Meiringer Gemeindepräsident, Rektor des hiesigen Gymnasiums und Grossrat hat Christoph dafür beste Voraussetzungen und intakte Wahlchancen.

 

Es steht viel auf dem Spiel. Wir bitten Euch alle, stimmen und wählen zu gehen. Schweigt nicht, seid aktiv, motiviert Freunde und Bekannte für eine menschliche, lebenswerte, nachhaltige Politik, für die Ziele der SP!

 

Mit bestem Dank für Euren Einsatz

Für die SP Interlaken

Fred Schenk, Präsident

Agenda

25. März 2016 Ι 16:16